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Notebooks und Laptops im Vergleich
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Die Geschichte des Computers

Computer sind aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten zeichnen sie aus. So werden Computer nicht nur als Arbeitswerkzeug, sondern auch als Spielekonsole und Kommunikationsmittel genutzt. Der erste Computer wurde 1936 von Konrad Zuse gebaut. Die Maschine bekam den Namen "Z1" und war in etwa so groß wie ein Doppelbett. Er gilt als Vorläufer des modernen Computers, da er der erste Rechner war, der mit binären Zahlen arbeitete und dazu ein Eingabe-/Ausgabewerk, ein Rechenwerk, ein Speicherwerk und ein Programmwerk besaß. Er wurde allerdings im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört. Sein Nachbau kann heute im Deutschen Technikmuseum in Berlin bewundert werden. Die Entwicklung des Computers bis in die heutige Zeit ist rasant voran geschritten.

Welches ist das richtige Notebook für mich?

Der Markt für PCs und Notebooks ist riesig. Bei heutigen Laptops ist es im Allgemeinen schwieriger allgemeine Kaufempfehlung zu geben, da die Auswahl deines Notebooks stark davon abhängig sein sollte, wofür du es nutzen willst. So muss ein Laptop, der hauptsächlich für Gaming genutzt werden soll andere Anforderungen erfüllen, als ein Arbeitscomputer.

Komponenten eines Computers

Um die richtige Auswahl für deinen neuen Laptop zu treffen, ist es hilfreich zu wissen: Wie genau funktioniert eigentlich ein PC? Im Grunde genommen besteht jeder Computer die Begriffe PC-Hardware und PC-Software. Die PC Hardware umfasst alle Komponenten, die in einem Computer verbaut sind. Ihre Leistungsfähigkeit macht die Gesamtleistung eines Rechners Bauteile aus. Wenn einzelne Komponenten zu große Differenzen in ihrer Leistung aufweisen, wirkt sich das auch auf die Gesamtgeschwindigkeit des Rechners aus, da schnelle Hardware durch langsamere Hardware ausgebremst. Daher kann es durchaus Sinn machen einen PC durch neue Hardware upzugraden. Dagegen beschreibt die Software beschreibt alle digitalen Daten eines PCs. Techwiser stellt dir dich wichtigsten Hardware-Komponenten eines Computers vor.

Mainboard

Das Mainboard oder auch Hauptplatine ist das Kernstück eines jeden Computers. Auf dem Mainboard ist u.a. der Prozessorchip, die Grafikkarte, der RAM, die Netzwerkkarte, die ISDN-Karte aufgesteckt oder per Kabel angeschlossen. Den oberen Teil des Mainboards bildet die Northbridge. Sie ist für die Anbindung von RAM und Grafikkarte an die CPU verantwortlich. Mit der Southbridge, im unteren Teil des Mainboards, erfolgt die Steuerung der Laufwerke, Schnittstellen sowie der Steckplätze für Erweiterungskarten.
Mainboards gibt es in verschiedenen Bauformen. Die aktuell gängigsten sind Mini-ITX (17 x 17 cm), Micro-ATX (24,4 x 24,4 cm) und ATX (30,5 x 24,4 cm).

CPU

Die Central Processing Unit ist die zentrale Steuereinheit und Hauptprozessor eines Computers. Sie sitzt relativ zentral auf dem Mainboard. Von hier aus werden alle wichtigen Vorgänge, Anfragen und Ein- und Ausgaben des Computers berechnet und gesteuert. Von Mainboard und Prozessor (CPU) ist die Schnelligkeit deines Computers abhängig (sie wird in Gigahertz (GHz) angegeben). Eine CPU mit 1 GHz kann 1 Milliarde Stromimpulse pro Sekunde verarbeiten. Je mehr Kerne ein Prozessor hat, desto mehr Maschinenbefehle kann er gleichzeitig pro Sekunde erledigen und somit steigt die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit des Rechners. Dabei gibt es neben den Ein-Kern (Single-Core), Zwei-Kern (Dual-Core), Vier-Kern (Quad-Core) und Acht-Kern (Octa-Core) Prozessoren. Die Rechenlast teilt sich dabei auf mehrere Kerne auf und ermöglicht eine bessere Performance. CPUs sind auch in andere elektronischen Geräten wie Handys, Tablets und Smartphones verbaut. Bekannte Hersteller von CPUs sind Intel und AMD.

Festplatte

Auf der Festplatte werden das Betriebssystem, alle Programme und Anwendungen, sowie sonstige Daten gespeichert. Die Geschwindigkeit mit der diese Daten verarbeitet werden können, ist abhängig von der Leistungsfähigkeit der Festplatte. Im Regelfall müssen Festplatten formatiert und partitioniert werden. Beim Partitionieren wird die Festplatte in mehrere virtuelle Laufwerke aufgeteilt. Dies hat den Vorteil, dass diese Laufwerke anschließend separat voneinander genutzt werden können. So können beispielsweise das Betriebssystem, Programme und persönliche Daten getrennt voneinander abgelegt werden. Sofern dann Probleme auf einer Partition auftreten, bleiben die anderen Partitionen davon unberührt.

Festplatten werden in HDD (Hard Disk Drive) und SSD (Solid State Drive) unterschieden. HDDs sind magnetische Speichermedien, die rotierende Magnetscheiben und einen Lesekopf besitzen, mit denen die Daten auf sie geschrieben werden. SSDs dagegen bestehen aus vielen Flash-Speichern, wie USB-Sticks. Sie sind daher im Regelfall etwas kostspieliger in der Anschaffung, bieten dafür aber einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil bei Lese- und Schreibvorgängen, sind komplett geräuschlos und haben einen geringeren Energieverbrauch. Die Festplatte ist über SATA mit einem Kabel mit dem Mainboard verbunden. Sie können aber alternativ auch direkt per M.2-Slot auf das Mainboard gesteckt werden. Dies bringt einen enormen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber SATA mit sich.

Arbeitsspeicher / RAM

Der Arbeitsspeicher, auch RAM bezeichnet (Random Access Memory), ist eine Art Zwischenspeicher/Kurzzeitspeicher in dem häufig genutzte Daten zwischengelagert werden. Er sorgt dafür, dass das System alltägliche Aufgaben wie Lastanwendungen oder Websuchen erst ausführen kann. Auf den Arbeitsspeicher wird beim Laden oder Ausführen von Anwendungen, Reagieren auf Befehle oder Wechseln zwischen verschiedenen gleichzeitig geöffneten Programmen zugegriffen. Das bedeutet natürlich, dass je mehr Programme parallel ausgeführt und je mehr Daten verarbeitet werden, desto mehr Arbeitsspeicher wird benötigt.Je größer der RAM ist, desto mehr Daten können zwischengespeichert werden. Dies erhöht auch die Gesamt-Geschwindigkeit des PCs.

Netzteil

Das Netzteil (PSU - Power Supply Unit) eines Computers ist für die Stromzufuhr der Hardware verantwortlich. Die Leistung eines Netzteils wird in Watt angegeben. Sie sollte immer ausreichen, um die gesamte Hardware mit Strom zu versorgen, sonst bekommst du ein Problem. Die benötigte Watt-Leistung ist abhängig von der verbauten Hardware.

Kaufkriterien bei Laptops und Notebooks

Welche Kriterien sollte ich nun beim Kauf meines Laptops berücksichtigen? Da es mittlerweile etliche Notebooks in allen möglichen Preisklassen gibt, ist die Auswahl nicht einfach. Daher solltest du dir vor dem Kauf erst einmal klarmachen, wofür du dein Laptop benötigst und was dir besonders wichtig ist. Folgende Punkte kannst du zur Orientierung nutzen:

  • Primärer Verwendungszweck (Berechnungen und Textbearbeitung, Internetarbeit, Gaming, Fernsehsendungen und Video-Clips, etc.)
  • Leistungsfähigkeit - CPU und Arbeitsspeicher
  • Preisklasse
  • Präferierter Hersteller
  • Größe des Displays
  • Leistungsfähigkeit des Akkus
  • Gewicht des Geräts

 

Welche Hersteller für Notebooks gibt es?

Acer
Apple
Asus
Dell
Hewlett-Packard
HP
Lenovo
Microsoft
MSI
Razer
Samsung
Toshiba

Fazit

Die Auswahl des richtigen Laptops ist nicht ganz einfach. Daher solltest du deine Auswahl vor dem Kauf so weit wie möglich eingrenzen (siehe Kaufkriterien bei Laptops und Notebooks). Grundsätzlich gilt bei Laptops das gleiche wie bei allen elektronischen Geräten: Je mehr Geld du bereit bist auszugeben, desto besser sollte dein Laptop auch sein.

 

In diesem Sinne: Gutes Werkzeug, halbe Arbeit

 

Hier geht's zur kompletten Auswahl

 

Quellen:

  • https://www.philognosie.net/computer/anfaenger-woraus-besteht-ein-computer-bestandteile


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